Termine 2018:

  • 15. - 16. Mai: Fortbildung 1, Wernau
    Anmeldeschluss:
    27. April 2018

  • 09. Juli 2018, 11-17 Uhr
    Konferenz Landesnetzwerk Aktive Medienarbeit BW
    Ev. Bildungszentrum, Hospitalhof, Stuttgart

  • 05. - 06. November: Fortbildung 2, Wernau

 

Anmeldung und Information:
Sandra Guggemos
guggemos(at)jugendstiftung.de 

 

Gefördert über: 
Landesanstalt für Kommunikation (LFK)

Qualifizierungsbausteine Jugendmedienarbeit

Im Rahmen des Projektes "Im Netz. Vor Ort. Bei dir. Mach mit!" bietet die Jugendstiftung in 2018 folgenden Qualifizierungsbaustein an:

 

Fortbildung 1: 

Apps programmieren und Social Media verstehen — Praktische Ansätze in der Jugendarbeit

Wann: 15.05.2018 (10 Uhr) bis 16.05.2018 (15 Uhr)
Wo: Kath. Jugend- und Tagungshaus Wernau, Antoniusstraße 3, 73249 Wernau 
Kosten: Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos.  
Wer: Robert Alisch ist Sozialpädagoge mit dem Schwerpunkt Medienkompetenz und  arbeitet als Referent bei medialepfade.org

Was:

Code Literacy, die Fähigkeit zum Schreiben und Lesen von Code, wird als eine Schlüsselkompetenz unserer Zeit definiert. Im schulischen Bildungskontext kommt dieses Thema leider noch immer zu kurz, darum wollen wir im außerschulischen Bildungsbereich ansetzen. In dem Workshop soll es um das Programmieren an sich gehen, wir schauen uns verschiedene Coding-Apps und Tools an (z.B. mBot) und probieren diese aus. (Teil 1)

Ein weiterer Schwerpunkt wird das Programmieren von kleinen Apps sein, auch hier geht es um den Überblick über die Möglichkeiten und das Ausprobieren. In beiden Bereichen besteht die Möglichkeit, konkrete Workshop-Ideen zu entwickeln und für die eigene Arbeit mitzunehmen. (Teil 2)

Der dritte Workshop-Teil beschäftigt sich mit der Nutzung von sozialen Netzwerken durch die junge Zielgruppe. Hier schauen wir uns den Stand der Dinge an, blicken auf Themen wie Nutzungsverhalten & Datenschutz und überlegen gemeinsam, wie man diese Netzwerke für den beruflichen Alltag nutzbar machen kann. (Teil 3)

Die Fortbildung richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der außerschulischen Bildung und zielt darauf ab, das Gelernte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Nachgang selbständig umsetzen zu können.

Technische Vorerfahrungen sind nicht notwendig, Interesse am Ausprobieren wird vorausgesetzt.